Weidentipi

Unser Weidentipi steht. Das Bauen ist wirklich einfach und macht Spaß. Wir sind etwas spät dran (man sagt, dass bis Ende März die geschnittenen Weidenruten eingepflanzt sein sollten) und ich bin mir auch nicht ganz sicher, ob wir eine optimale Weidenart haben. Es gibt wohl einige hundert Arten, und um welche es sich bei uns handelt, ist nicht so ganz klar.

weidentipiSollten die Weiden nicht anschlagen, könnte das natürlich auch daran liegen, dass westfälische Weiden (die Ruten stammen von hier) im Rheinland nicht gedeihen wollen. Aber Weiden gelten ja als recht anspruchslos, dann sollte eigentlich auch ein Tipi mit Migrationshintergrund Wurzeln schlagen.

Wir haben mit einem kleinen Holzpfahl und einem Hammer Löcher in den Rasen geschlagen, die Stangen hineingesteckt, die oberen Enden mit Draht verknotet, im unteren Bereich die Triebe verflochten und dann ordentlich gegossen. Das war’s auch schon. Tipps findet man unter anderem hier.

weidenrutenDas Ganze sieht natürlich noch recht kahl aus. Wir hoffen, dass das Tipi gut austreibt und wir genügend nachwachsende Zweige seitlich verflechten können. Sucht man nach Bildern von Weidentipis findet man wirklich schöne Tipis.

Jetzt müssen nur noch der kleine Wuppertaler und der Hannoverjunge so begeistert von dem Tipi sein wie deren Eltern. Wir werden sehen.

 

 

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1 Kommentar zu „Weidentipi“

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