Spiritualität-Links

Blogbeiträge von mir, die mir (spirituell) am Herzen liegen

In getrennt sein & verbunden sein habe ich versucht, die unterschiedlichen (spirituellen) Dimensionen von Liebe mit konkreten Praktiken zu verbinden.

Der Blogartikel über Familienspiritualität vereint und verlinkt all das, was mir im Familienleben wichtig ist.

 

Basics

Das „Gravity Center“ beschreibt 11 spirituelle Übungen (englisch).

Wer sich etwas ausführlicher mit christlicher Spiritualität beschäftigen will, es aber trotzdem kompakt mag, greift am besten zu Richard Rohrs „Pure Präsenz“.

Und gerne empfehle ich Jörg Zinks „Urkraft des Heiligen“, quasi eine Gesamtdarstellung christlichen Glaubens.

 

Drei besonders empfehlenswerte Blogs zu christlicher Spiritualität

Der deutsche Lead-Blog rund um christlichen Glauben und Theologie ist für mich Peter Aschoffs peregrinatio. Im Schnitt bloggt Peter alle 2 Tage einen neuen Beitrag, daher auch wunderbar als Archiv nutzbar.

Auf dem Blog vom Conversations Journal dreht es sich um die Verbindung von Transformation & Christsein.

Grandios sind Krista Tippets Podcasts auf On Being, dazu gehort auch ein Blog – und wer nicht weiß, wo anzufangen, könnte dort zum Beispiel bei den beiträgen von Parker Palmer starten.

 

Meine Zugänge…

…finde ich in der kontemplativen Tradition, in naturbezogenen Ansätzen und an der Schnittstelle von Spirituellem & Therapeutischem.

Kontemplative Ansätze

Ein guter Startpunkt ist die Seite kontemplation.at.

Ein wichtiger und anregender Blog für mich ist Stefan Kraus‘ Seelengrund.

Zum Herzengebet findet man bei Stephan Hachtmann eine Menge, sowohl Hilfreiches zur Übungspraxis, als auch Hintergründe und Weiterführendes. Meine Erfahrungen habe ich hier im Blog beschrieben.

Eigentlich hat Kontemplation ja nicht unbedingt etwas mit Lesen zu tun, aber was sollte man sonst verlinken als Lesbares? Daher nun der Hinweis auf die Daily Meditations von Richard Rohr und Henri Nouwen.

Naturbezogene Zugänge

Prägend ist für mich vor allem Ursula Seghezzis naturmystischer Transformationsansatz. Ich freue mich schon auf ihr neues Buch zur Naturmystik.

Joerg Urbschaft beschäftigt sich mit einem christlichen „Grünen Weg“ auf Schöpfungsspiritualität. Jan Frerich ist barfuss und wild unterwges, franziskanisch geprägt.

Auf den Seiten des Netwzerks Tiefenökologie findet man gute Ressourcen zu dieser „spirituellen Ökologie“.

Und zunehmend entdecke ich die erdige Spiritualität des keltischen Christentums. Wer etwas Stöbern mag, findet viel auf Peter Aschoffs Blog oder recht ausführlich und gut als Einführung bei Erhard Griese.

Zugängige an der Schnittfläche von Spiritualität & Therapie

Im Grunde sind dies all die Ansätze, die ich hier zusammengtragen habe (die Grafik gehört zu dem bereits ganz oben erwähnten Blogbeitrag „getrenntsein & verbundensein“).

Wenn es einen Ort gibt, wo man solchen Themen nachgehen kann, wäre es wohl am ehesten das Spirituelle Zentrum St. Martin in München. Oder der Benediktushof in Holzkirchen.

Auf dem Blog Christians practicing Yoga (englisch) gibt es viel zu dem sonst oft so marginalen Thema Körperlichkeit & Christsein, manchmal auf den ersten Blick schräg, aber für mich immer wieder erhellend.

 

Weitere Blogs

Yotin Tiewtrakuls ein neues kellion beschäftigt sich mit Kontemplation und Musik.

Annegret Zander & Petra Schuseil bloggen über das Thema Tod & Sterben auf ihrem Totenhemdblog.

Zu ethischen und seelsorglichen Themen bloggt der Krankenhauspfarrer Hanno Paul auf Zur Freiheit berufen.

Michael Blume erklärt gekonnt und kompetent auf Natur des Glaubens die Evolution der Religion(en).

 

 Wer theologische bzw. kirchliche Debatten sucht, klar & klug kommentiert, sollte hier vorbeischauen:

Güntzel Schmidt auf Mitredner, Holger Pyka auf Kirchengeschichten, Friedrike Erichsen-Wendt auf Zwischengerufen, Philipp Greifenstein auf seinem gleichnamigen Blog, Matthias Jungs bilder und gedanken, Antje Schrupps Gott & Co, Sandra Bils‘ Pastor Sandy und Arne Bachmanns Zwischenraum. Digitale Reflexionen gibt es bei Ralf Peter Reiman auf TheoNet.de.

 

Und last but not least

…darf hier meine Verbundenheit zum Netzwerk Männerpfade natürlich nicht fehlen.

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